Werdegang/Qualifikation

Mein Weg von der Physiotherapie zur Osteopathie
Alles begann 1995 am Bodensee. In Konstanz absolvierte ich meine Ausbildung zur Physiotherapeutin, der Grundstein für meine heutige Arbeit. In den folgenden Jahren sammelte ich in verschiedenen Praxen wertvolle Erfahrungen mit Menschen, ihren Beschwerden und ihren Geschichten.

Stetige Weiterbildung als Antrieb
Früh wurde mir klar, dass ich Zusammenhänge verstehen wollte – warum der Körper reagiert, wie er reagiert. So folgten zahlreiche Weiterbildungen, die mein therapeutisches Denken geprägt haben:
Brügger-Therapie (2000), Bobath-Therapie (2001), Manuelle Lymphdrainage (2002) und Manuelle Therapie (2005). Bewegung war für mich immer zentral, weshalb ich 2005 zusätzlich die Ausbildung zur Nordic Walking Instructorin absolvierte.

Neue Perspektiven in Naturheilkunde und Osteopathie
2018 erhielt ich die Heilpraktiker-Zulassung und gründete im November desselben Jahres meine eigene Praxis. Das war der Beginn einer neuen Etappe, einer Arbeit, die Körper, Geist und Seele gemeinsam betrachtet.
Mit Weiterbildungen in Psychologie in der Naturheilkunde (2020), Osteopathie (2022), Osteopunktur (2023) und Kinderosteopathie (2023) habe ich meinen therapeutischen Blick weiter verfeinert.

Aktuell
Seit 2025 vertiefe ich mein Wissen in der Frauenheilkunde innerhalb der Osteopathie, einem Bereich, der mir besonders am Herzen liegt, weil er die feinen Wechselwirkungen im weiblichen Körper sichtbar macht.